Koordinatenübertragung zwischen den Messinstrumenten

Die Auswahl interessanter Probenstellen für die physikalische Partikelanalysen kann schwierig sein, denn oftmals wird eine Fläche kleiner als 0,1 mm2 untersucht. Die histologische Betrachtung geht daher stets der Messung voran. Hauptaufgabe dieses Arbeitspakets ist es daher, eine universelle Strategie zu entwickeln, mit der die mittels Lichtmikroskopie identifizierten Probenstellen den verschiedenen Messverfahren zugeführt werden können. Geringe Toleranzen sind dabei selbstverständlich, um die Abweichungen in x-y-Richtung klein zu halten. Es werden daher universell einsetzbare Computer-gestützte Koordinaten-Übertragungssysteme entwickelt, so dass verschiedene Bilder der selben Probenstelle überlagert werden können. Hier kommt auch die Entwicklung spezieller Bildverabeitungssoftware zum Einsatz.